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| Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover |
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Gegründet wurde sie 1831 als „Höhere Gewerbeschule“ im damals noch existierenden Königreich Hannover. Die ersten 64 Schüler konnten hier Mathematik, Baukunst, Maschinenbau, Naturgeschichte, Physik, Chemie, Technologie, Zeichnen und Bossieren studieren. 16 Jahre später erhielt sie den Namen „Polytechnische Schule“ – und schon ein Jahr später begründeten drei Studenten den „Schleswig-Holsteinischer Verein“, den Vorläufer des Corps Slesvico-Holsatia. Nach der Annexion des Königreich Hannovers durch Preußen 1866 wurde das Welfenschloss in Herrenhausen umgebaut und neuer Standort der ab 1879 „Königlich Technische Hochschule“ genannten Institution. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit den Studentenzahlen stetig bergauf und viele von ihnen waren aktiv im Corps Slesvico-Holsatia – darunter Otto Christian Mohr, der Entwickler des Mohr’schen Spannungskreises. Die Hochschule eröffnete in den Folgejahren weitere Fakultäten, z.B. die Philosophische Fakultät und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, und entwickelte sich so über die naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fächer hinaus. Nach weiteren Namensänderungen erhielt sie 2006 schließlich ihren heutigen Namen. Das Leitbild der modernen Leibniz Universität Hannover können Sie nachlesen unter: http://www.uni-hannover.de/imperia/md/content/webredaktion/universitaet/ziele/leitbild_luh.pdf |